Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld
Brakenweg 2, 21698 Harsefeld
04164-859950

In fünf Kon­kur­ren­zen gewonnen

Von Cars­ten Springmann 
Am Don­ners­tag, 28.5., zeig­ten unse­re Faustballer:innen bei den Schul­f­aust­ball-Bezirks­meis­ter­schaf­ten in Wan­ger­sen mal wie­der, was sie drauf haben. Bei bes­tem Wet­ter trat das Aue-Geest-Gym­na­si­um mit über 50 Schü­le­rin­nen und Schü­lern in 11 Mann­schaf­ten in 10 Kon­kur­ren­zen an. In die­sem Jahr durf­ten auch die Ver­eins­spie­ler wie­der ihr Kön­nen unter Beweis stel­len. In der Hälf­te der Kon­kur­ren­zen konn­ten die Schü­ler und Schü­le­rin­nen den ers­ten Platz erringen.
Anfän­ger­klas­se:
Unse­re jüngs­ten Mäd­chen (Klas­se 5/6) beleg­ten den drit­ten Platz.
Unse­re jüngs­ten Jungs gewan­nen nach drei Sie­gen ihre Konkurrenz.
Die mitt­le­ren Mäd­chen (Klas­se 7/8) lan­de­ten auf dem zwei­ten Platz.
Unse­re mitt­le­ren Jungs hat­ten die meis­ten Geg­ner (es wur­de in zwei Vie­rer­grup­pen gespielt) und beleg­ten abschlie­ßend den sechs­ten Platz.
Bei den ältes­ten Mäd­chen (Klas­se 9 – 12) konn­ten wir zwei Teams stel­len, bei fünf Mann­schaf­ten kamen unse­re Mäd­chen auf den ers­ten und den vier­ten Platz.
Die ältes­ten Jungs waren in ihrer Kon­kur­renz eben­falls siegreich.
Leis­tungs­klas­se:
Die jüngs­ten Mäd­chen konn­ten ihre Geg­ner auch hin­ter sich las­sen und das Tur­nier gewinnen.
Die jüngs­ten Jungs mach­ten es den Mäd­chen gleich und waren eben­falls siegreich.
Unse­re mitt­le­ren Jungs lan­de­ten auf dem zwei­ten Platz.
Die gro­ßen Mäd­chen ver­voll­stän­dig­ten mit dem fünf­ten Titel das her­vor­ra­gen­de Abschnei­den des Aue-Geest-Gymnasiums.
Alles in allem war es wie­der ein gut orga­ni­sier­tes und schö­nes Tur­nier, bei dem gera­de unse­re Anfän­ger viel Spaß hat­ten, sich gegen­sei­tig anfeu­er­ten und viel Freu­de ver­spür­ten. Von Spiel zu Spiel haben sie sich immer wei­ter gestei­gert und es kamen schö­ne Ball­wech­sel zustande.
Wir freu­en uns auf die nächs­ten Schul­f­aust­ball-Bezirks­meis­terschaf­ten im Jahr 2027, hof­fent­lich wie­der in Wangersen.
Fotos: C. Springmann