Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld
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Platt­düüt­sche Lees­weettstried: Fief Deel­neh­mers in de neegs­te Runn

Died­rich Hinrichs

Gleich fünf der platt­deut­schen Spra­che mäch­ti­ge und her­vor­ra­gen­de Vorleser:innen, die dies dann auch nach­drück­lich unter Beweis stell­ten, ver­tra­ten das AGG Har­se­feld in der ver­gan­ge­nen Woche (15.03.2023) beim Kreis­ent­scheid des Platt­deut­schen Lese­wett­be­werbs in Bux­te­hu­de: Sowohl Tjel­le Toba­ben, Juna Tip­ke und Char­lot­te Heins in ihren jeweils jün­ge­ren Jahr­gangs­grup­pen als auch Emma Bösch und Finn Luca Witt in der Kon­kur­renz der ältes­ten Schüler:innen gelang es, sich für die nächs­te Wett­be­werbs­run­de zu qualifizieren.

Die IGS Bux­te­hu­de war Aus­tra­gungs­ort des dies­jäh­ri­gen Kreis­ent­scheids die­ses mitt­ler­wei­le schon tra­di­tio­nel­len Lese­wett­streits, der bereits zum 24. Mal von den Land­schafts­ver­bän­den in Nie­der­sach­sen gemein­sam und mit Unter­stüt­zung der Spar­kas­sen und der Nie­der­säch­si­schen Spar­kas­sen­stif­tung durch­ge­führt wur­de. Ziel ist es nach Wunsch der Orga­ni­sa­to­ren, mit dem Wett­be­werb die Freu­de am platt­deut­schen Lesen und an der nie­der­deut­sche Spra­che zu wecken.

Letz­te­res ist seit gerau­mer Zeit an unse­rem Gym­na­si­um durch­aus gelun­gen — wie auch in die­sem Jahr: Unter den rund 60 Kin­dern und Jugend­li­chen von elf Schu­len aus dem Land­kreis Sta­de, die sich nach­mit­tags in der IGS-Schul­bi­blio­thek in der Lese­kunst maßen und ganz unter­schied­li­che platt­deut­sche Geschich­ten — dar­un­ter teil­wei­se auch selbst geschrie­be­ne — gekonnt vor­la­sen, gelang es unse­ren Teilnehmer:innen, sich unter den jeweils drei bes­ten ihrer Jahr­gangs­grup­pen zu platzieren.

So wer­den denn Tjel­le Toba­ben und Juna Tip­ke (5./6. Schul­jahr), Char­lot­te Heins (7./8. Schul­jahr) sowie Emma Bösch und Finn Luca Witt (9. bis 13. Schul­jahr), die sich mit ihren Erfol­gen für die nächs­te Run­de, dem Bezirks­ent­scheid in Oerel am 24. Mai, qua­li­fi­zie­ren konn­ten, also ihre „Lese­rei­se“ gemein­sam fort­set­zen: Wi all drückt de Dumen!

Foto: Died­rich Hinrichs