Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld
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Gau­men­freu­den im herbst­li­chen Ambi­en­te

Von Died­rich Hin­richs

„Man soll dem Leib etwas Gutes bie­ten, damit die See­le Lust hat, dar­in zu woh­nen.“ Getreu die­sem Mot­to Win­s­ton Chur­chills ver­sam­mel­ten sich in der ver­gan­ge­nen Woche (05.11.2013) unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fen 5 und 6 gemein­sam mit ihren jewei­li­gen Klas­sen­lei­tun­gen im Forum des Aue-Geest-Gym­na­si­ums zum mitt­ler­wei­le tra­di­tio­nel­len Herbst­früh­stück.

Für herbst­li­ches Ambi­en­te sorg­ten die har­mo­nisch und mit viel Lie­be deko­rier­ten Tische, an denen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer bei­den jüngs­ten Jahr­gangs­stu­fen mit ihren Leh­re­rin­nen und Leh­rern die von zahl­rei­chen Eltern bereit­ge­stell­ten Spe­ze­rei­en an die­sem Vor­mit­tag genie­ßen konn­ten. Die Reich­hal­tig­keit der elter­li­chen Spen­den ließ dabei kei­ner­lei Gau­men­wün­sche offen. Beson­de­rer Begeis­te­rung erfreu­ten sich die lecke­ren Sala­te, Kuchen und die soge­nann­ten „Käse­piecker“.

Die freund­schaft­li­che Atmo­sphä­re, die wäh­rend des gesam­ten Herbst­früh­stücks herrsch­te, währ­te selbst dann noch, als sich beim sog. „Res­tees­sen“ die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der höhe­ren Jahr­gän­ge an den übrig geblie­be­nen Spei­sen delek­tier­ten. Über den aus­nahms­los geord­ne­ten Ablauf und das vor­bild­li­che Ver­hal­ten unse­rer Schü­ler­schaft hät­te sich selbst der gestren­ge Knig­ge gefreut.

Das opu­len­te Mahl, zu dem die 6. Klas­sen wie in jedem Jahr ihre jün­ge­ren Mitschüler/innen tra­di­tio­nell ein­la­den, wur­de von den lie­be­vol­len Hän­den der eigens zur Unter­stüt­zung des Herbst­früh­stücks erschie­ne­nen Müt­ter und Väter zube­rei­tet, denen an die­ser Stel­le im Namen unse­rer Schü­ler­schaft sowie des Leh­rer­kol­le­gi­ums herz­lichst gedankt sein soll! Beson­de­ren Dank schul­den wir dar­über hin­aus Frau Jost­schul­te, die schnell die Initia­ti­ve ergriff, als eine Lücke im Bröt­chen­be­stand bedroh­lich zu klaf­fen begann.

 

 

Fotos: Died­rich Hin­richs