Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld
Brakenweg 2, 21698 Harsefeld
04164-859950

Gleich drei Rei­se­bus­se wur­den benö­tigt, um alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fe 5 des Aue-Geest-Gym­na­si­ums Mit­te Juli (14. 07 2014) von Har­s­e­feld nach Cux­ha­ven-Sah­len­burg zu brin­gen, um dort das Natio­nal­park-Zen­trum zu besu­chen und zu einer Exkur­si­on zur Tier- und Pflan­zen­welt des Wat­ten­mee­res auf­zu­bre­chen. Von ihren Beob­ach­tun­gen in die­sem beson­de­ren Lebens­raum berich­ten aus der Klas­se 5 F1 Navina Speer, Jas­min Wie­busch und Titus Löh­den.

Nach unse­rer Ankunft gegen 10 Uhr in Sah­len­burg haben wir im Natio­nal­park-Zen­trum eine Ein­füh­rung mit Kar­ten- und Wegerklä­rung bekom­men. Anschlie­ßend ist jede Klas­se mit einem eige­nen Watt­füh­rer ins Watt auf­ge­bro­chen.

Zuerst durf­ten wir Meer­sa­lat pro­bie­ren und haben dann am Watt­bo­den gero­chen, der stark nach fau­len Eiern roch. Das liegt dar­an, dass im Watt­bo­den wenig Sauer­stoff ent­hal­ten ist. Danach haben wir uns mit den klei­nen schwar­zen Punk­ten auf dem Watt­bo­den beschäf­tigt. Die­se Punk­te sind klei­ne Schne­cken. Zum Schluss der Watt­füh­rung hat uns der Watt­füh­rer erklärt, wie man männ­li­che und weib­li­che Strand­krab­ben unter­schei­det und wie sich Muscheln mit ihrem Gra­be­fuß ein­gra­ben.

Anschlie­ßend sind wir wie­der zum Natio­nal­park­haus gegan­gen und haben dort mit dem Mikro­sko­pie­ren der im Watt gefun­de­nen Tie­re begon­nen. Dabei konn­ten wir beob­ach­ten, dass sich See­po­cken doch bewe­gen. Wir haben außer­dem gelernt, dass Watt­wür­mer wei­ter­le­ben kön­nen, wenn man ihnen den Sand­spei­cher abtrennt. Dank ihrer Bors­ten rut­schen Watt­wür­mer nicht in ihren Wohn­röh­ren hin und her. Gegen 13 Uhr haben wir uns dann nach die­ser inter­es­san­ten Exkur­si­on auf den Heim­weg gemacht und waren gegen 15 Uhr wie­der in Har­s­e­feld zurück.

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Bericht und Fotos von: Navina Speer, Jas­min Wie­busch und Titus Löh­den (5F1)